Maria Wirth

nimmerland

19.06. - 26.07.25

[EN]

Anyone who knows „Nimmerland“ (eng: „Neverland“) knows what it means to never quite grow up. To believe that imagination can create worlds. That magic exists – where fairy tales, hybrid creatures and myths meet the innermost being of man. In the exhibition ‘Neverland’, Maria Wirth takes us to precisely this place with her paintings: a space between reality and imagination, between memory and dream. Her works are powerful, multi-layered – and at the same time deeply personal. They touch on fundamental themes such as longing, fear, love, violence, desire, life and death – not explanatory, but tangible. With poetic imagery and sensitive composition, Maria Wirth opens up inner landscapes in which figures lose or find themselves and lead us into the depths of human experience. Scenes that combine dream and reality – and reveal something that often remains hidden.

[DE]

Wer das „Nimmerland“ kennt, weiß, was es heißt, nie ganz erwachsen zu werden. Zu glauben, dass Vorstellungskraft Welten erschaffen kann. Dass Magie existiert – dort, wo Märchen, Mischwesen und Mythen auf das Innerste des Menschen treffen. In der Ausstellung ‚Nimmerland‘ führt uns Maria Wirth mit ihrer Malerei an genau diesen Ort: einen Raum zwischen Wirklichkeit und Vorstellung, zwischen Erinnerung und Traum. Ihre Werke sind kraftvoll, vielschichtig – und zugleich zutiefst persönlich. Sie berühren grundlegende Themen wie Sehnsucht, Angst, Liebe, Gewalt, Begehren, Leben und Tod – nicht erklärend, sondern fühlbar. Mit poetischer Bildsprache und sensibler Komposition eröffnet Maria Wirth innere Landschaften, in denen sich Figuren verlieren oder finden und uns in die Tiefe menschlicher Erfahrungen führen. Szenen, die Traum und Realität verbinden – und dabei etwas sichtbar machen, das oft verborgen bleibt.

Upcoming Events

Do 19.06.25, 18 – 22 Uhr

Opening: Maria Wirth: Nimmerland

Zur Eröffnung der Ausstellung ´Nimmerland´ von Maria Wirth laden wir euch herzlich zur Vernissage ein.  Mit poetischer Bildsprache und sensibler Komposition eröffnet Maria innere Landschaften, in denen sich Figuren verlieren oder finden. Szenen, die Traum und Realität verbinden – und dabei etwas sichtbar machen, das oft verborgen bleibt. Um 19 Uhr hält Kunsthistorikerin Petra Lange eine Eröffnungsrede zu Marias vielschichtigen Werken. • Donnerstag, 19.06.25, 18 – 22 Uhr•

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